AUSBILDUNG
1985 Erstes Juristisches Staatsexamen, Freie Universität Berlin
1988 Zweites Juristisches Staatsexamen, Kammergericht Berlin
ARBEITSERFAHRUNG
Auslandsstationen in Unternehmen (UK) und internationalen
Behörden (UNO Legal Department USA)
1988 - 1990 Rechtsanwalt, Anwaltssozietät Seifert Hahn + Recke, Hamburg
seit 1990 Rechtsanwalt in der Kanzlei Unverzagt von Have
SCHWERPUNKTE DER ANWALTLICHEN TÄTIGKEIT
Deutsches und Internationales Urheberrecht, Filmfinanzierung, Strukturierte Finanzierung, insbesondere im Bereich der internationalen Co-Produktion, Filmförderrecht.
Der Wirtschaftskanzleiführer Juve zählt ihn zu den 10 häufigst
empfohlenen Anwälten im Bereich Film, Rundfunk und Entertainment. Neben
der Vertretung führender deutscher Medienunternehmen und Produzenten
vertritt er namhafte deutsche Filmemacher und Künstler.
LEHRAUFTRÄGE / SONSTIGE FUNKTIONEN
Dozent für Filmrecht an der Hamburg Media School
Filmakademie Ludwigsburg
Aufsichtsratvorsitzender Me, Myself and Eye Entertainment AG (MME) (bis 2004)
Aufsichtsratsvorsitzender New Legend Media AG (bis 31.12.2001)
Beirat "Haus der jungen Produzenten" von Studio Hamburg GmbH und Hamburgische Anstalt für neue Medien
PUBLIKATIONEN
von Have/Harris, Der neue kulturelle Test des Filmförderungsgesetzes, Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht (ZUM), 2009
Urheberrecht für Filmschaffende, Verlag Medien und Recht (Hrsg.: Stefan Haupt), München 2008
Der Künstler und sein Recht, C.H. Beck Verlag, 2. Auflage, München 2006
Filmförderungsgesetz Kommentar, C.H. Beck Verlag, 1. Auflage, München 2005
Filmfinanzierung und Filmförderung, in: Handbuch des Film- und
Fernseh-Rechts, (Hrsg.: von Hartlieb/Schwarz), 4. Auflage, München 2004
Das Recht der Internationalen Co-Produktion: in Handbuch Kultur und Recht 1994 (Hrsg: Unverzagt/Röckrath)
von Have/Eickmeier, Der gesetzliche Rechtsschutz von Fernsehshow-Formaten, Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht (ZUM) 1994
von Have/Pense, Filmfonds in Recht und Praxis, Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht (ZUM) 1994
Statutory Protection of Television Show Formats, (1987) Entertainment Law Review